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Ausbildung Unterricht Tanz Schauspiel Gesang

Ausbildung Stepptanz-Lehrer

Von der Basis zur Meisterklasse - Stufe für Stufe, alle Grundtechniken, 1-Sound, 2-Sound, 3-Sound, 4-Sound usw. - Techniken, Rhythmikschulung - Aufbaurhythmen - die richtige Zählart, Fachsprache: englisch, wird alles deutsch übersetzt und erklärt. Programm  baut sich Klasse um Klasse auf.

Der schwarze sowie weiße Tanzstil wird differenziert gezeigt, verglichen und geübt. Aufschlaghärte, Sound, Fußtechnik und nicht zuletzt Tanztechnik und Ausdruck werden korrigiert und gelehrt. "Schritte" bekannter Tänzer und Meister, werden ebenso gelehrt wie eigene Variationen. Aus dem gelernten Programm werden stets Kombinationen fortlaufend, sich stufenmäßig aufbauend erarbeitet und Tänze einstudiert. Nach Klasse III, Klasse V, Klasse VII, Klasse IX kann je eine Testprüfung mit Zertifikat absolviert werden. Dies ist jedoch nicht Bedingung. Choreologie ( Musikschreiben ) und Choreographie, Rhythmikschulung.

An unserer Academy arbeiten 4 Steplehrer mit eigenen Tanzstilen, es kann also bei jedem Dozenten begonnen werden, um das Fundament zu erlernen).

 An Workshops teilzunehmen ist Pflicht.  Das Ziel des Teilnehmers beendet die Ausbildung auf freiwilliger Basis, wobei eine Teilnahmebestätigung oder ein Ausbildungs- oder Fortbildungszertifikat erteilt wird.  Die Steptänzerausbildung verpflichtet zu mindestens einem zusätzlichen Tanzfach. Empfehlenswert - Jazzdance, Afro und nach Beratung.

Begleitende Beratung, Auftritte ( Pflicht) als Erfahrung, Videovorführung berühmter Tapdancer und Filme, Theaterbesuche und Fachbuchberatung.

THEORIE: Steptanzgeschichte,  Musik, Rhythmik, Zählarten, Choreologie, Choreographie, Methodik-Didaktik, Aspekte der Anatomie und Physiologie ,Trainingslehre, Organisation, Finanz- und Verwaltungswesen in Schulen und Vereinen u.a.Gelegenheit zu eigenen Choreographien, Lehrproben. Einblick: tanzgeschichte vom Ursprung zur Gegenwart

PRÜFUNG:  schriftlich und Lehrprobe - Diplom

Eine allgemeine Tanzfortbildung ist in jedem Bereich individuell möglich - Beratung!

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ORIENTALISCHER TANZ – Tänzerin/Kursleiterin

Nicht Alter, Größe oder Selbstdarstellung, sondern echtes Interesse an der orientalischen Kultur, Verständnis und Liebe zur exotischen (fremdländisch) Musik und vor allem Fleiß und Achtung vor dem Tanzberuf ermöglichen auch dem Tanzlaien eine Ausbildung bis zur Auftrittsreife für orientalischen Tanz.

Ob arabischer, ägyptischer, türkischer o.a. Stil, die Feinheiten werden differenziert und erklärt. In den fortgeschrittenen Klassen werden Klingelröcke, Zimbeln, Stock, Kerzen und Schleiertanztechniken unterrichtet. Trommelkurse.

Unterricht regelmäßig, Workshops, zusätzlich 1 x wöchentlich Klassisch (oder Modern, Jazz, Afro, Stretching) wäre von Wichtigkeit.

Jedes Alter auch ohne Vorkenntnisse, nach Beratungsgespräch

Grundkurs:

Einführung, Geschichte, Praxis: Entspannung, Warm up, Technikschulung.

(Port de bras. (Arm-, Hand- und Fingerbewegungen) Isolation des Oberkörpers, der Hüfte, richtige Haltung, tänzerisches Gehen, Grundschritte und Figurübungen mit fachgerechter Bezeichnung und Erklärung, Drehungen, kleine Kombinationen und Variationen.

Aufbaukurs:

(übergangslos) Technik: Figuren und Schritte vorwärts, rückwärts, gedreht, verschiedene Stile ( Länder - Dörfer') unterschiedliche Folklore. "Klassisch", Ritual, Europäischer Bühnentanz, Bauchtanz, Arabic-Flamenco, Schleier, Tambourin, Korb, Stock, Schwert, Zimbeln, Klingelröcke, Kerzen, Leuchter, Opferschale u.a.

Auftritte (Pflicht)
Zertifikat

Kursleiter:

ds und Lehrproben, THEORIE: ( siehe auch Theorie FÜL) Geschichte, Rhythmik-, Choreographie und Choreologie, gesundheitliche Aspekte, Organisation ect. Methodik - Didaktik u.a. Kindertanz

Prüfung:
Praxis nach Vorgabe, eigene Choreographie und Lehrprobe sowie Theorie. Diplom
Keine Altenbegrenzung - auch ohne Vorbildung möglich, nach Beratungsgespräch
  
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YOGA - KURSLEITER


Nicht an Verband gebunden – für den Westen nach östlichem Vorbild

GRUNDKURS:

Einführungsvortrag – Gespräch – Geschichte
verschiedene Yoga-Richtungen und deren Ziel
Die 8 Stufen und ihre Bedeutung
Praxis: Asanas (Bewegungsübungen)
Pranayama (Atemlehre – Energie)
Asanas Verbindung mit Pranayama
Tiefenentspannung – Erfahrungsaustausch
Geistige Übungen – Erfahrungsaustausch

AUFBAUKURS:

Praxis:
Kurative Asanas, Meditative Asanas
"Programme" zur Verbeugung und Heilung
Pranayama – weitere Übungen
Meditative und geistige Übungen
Entspannungsübungen aus anderen östlichen Ländern
Die 5 (6) Tibeter
Chakren, Aura, Kraft spenden (Reiki)
Lehrprogramm

Theorie:
Einführung in Anatomie/Körperkunde
Muskeln - Meridiane - Chakren, Aura
Prüfung:
Theorie und Praxis (selbst und Lehrprobe) Prüfungszeugnis
Jedes Alter ohne Vorkenntnisse – nach Beratungsgespräch
  
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Autogenes Training - Kursleiter

nach Prof. Dr. Dr. h.c. I. H. Schultz

1.  Einführung - Geschichte - Entwicklung und Bedeutung
2.  Übungen:
     Einstellung - Ruhe
     Umweltgeräusche
     Einstellung - Atem
3.  Schwerelehre
4.  Wärmelehre
5.  Herz/Puls
6.  Einstellung – Kopf - Kühle
7.  Ruhe

Oberstufe: Formeln

THEORIE:
Körper - Gehirn - Seele
Lehrproben
Positives Denken - Abbau von Angst – Heilung von psychosomatischen Krankheiten

PRÜFUNG:
Praxis selbst (Thermometermessung Wärme) Lehrprobe, Theorie

PRÜFUNGSDIPLOM

Jedes Alter ohne Vorkenntnisse nach Beratungsgespräch

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